Musiktheater „Die Bremer Stadtmusikanten“

am 05.06. und 06.06.2019

„I a, wau-wau, miau, kikeriki!“ Wer kennt nicht das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten?

Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn machen sich auf den Weg nach Bremen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Und gleich zu Beginn zeigte der Chor mit dem Kanon „Immer wenn´s mir gut geht, dann öffne ich den Mund und fange an zu singen..“ , dass gemeinsames Singen und Musizieren (der Kanon wurde mit Boomwhackers begleitet) die Welt ein wenig fröhlicher und bunter aussehen lässt.

Der alternde Esel, dem der Müller kein Fressen mehr geben will, erinnerte sich an seine Jugend, wo nicht nur gesungen, sondern auch getanzt wurde. Diesen Tanz brachten zur Musik von Camille Saint - Saens „Der Karneval der Tiere“ vier „junge“ Esel auf die Bühne.

Nachdem der Hund sich dem Esel angeschlossen hatte, musizierten die beiden mit dem Chor zusammen als Klarinette, als Pauke, als Geige und als Trompete. Die Katze, die sich ja bekannter Weise auf die Nachtmusik versteht, zeigte den anderen beiden Tieren, wie sie früher auf den Dächern der Stadt Musik gemacht hat. Dazu tanzten und sangen die Chorkinder auf den Kanon „Miau, miau, hörst du mich schreien?“.

Das laute Geschrei des Hahnes erschreckte die Tiere sehr, nachdem der Hahn sich aber der Gruppe angeschlossen hatte, erklang das – auch vielen anwesenden Erwachsenen – bekannte Stück „Wir sind die wohlbekannten lustigen Bremer Stadtmusikanten“. Die einzelnen Strophen wurden von „Tiersolisten“ übernommen. Die Räuber entdeckten die vier Tiere schmausend und singend („Uns geht´s gut, wir haben keine Sorgen…“) im Wald und erschreckten sie durch ihr markerschütterndes Geschrei und später auch vier Räuber, die noch einmal nachschauten, was ihnen solch einen Schrecken eingejagt hatte.

Nach dem Schlusslied „Ich singe gerne Gute – Laune - Lieder“ durften die jungen Künstlerinnen und Künstler eine Polonaise durchs Publikum machen und sich gebührend abklatschen und feiern lassen.

Herzlichen Dank nochmals für Euer tolles Auftreten und den vielen fleißigen Eltern hinter der Bühne, am Kuchen- und Brezelstand, Frau Krug für die tollen Kostüme, Herrn Weigand für die professionelle Untermalung mit Musik und Herrn Bauer für die Bühne und Requisiten! DANKE

Katharina Voll

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